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Bereits am kommenden Wochenende könnte sich für die SPL2 Frauen des HC GoRo entscheiden, ob sie in der nächsten Saison weiterhin in der zweithöchsten Liga spielen werden. Ebenso finden für die zweite Leistungsmannschaft der Frauen die Spiele für den Aufstieg in die zweite Liga statt.

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Die Damen des HC GoRo müssen sich drei Runden vor Schluss gegen den Tabellenführer klar mit 35:22 geschlagen geben. Das Tempo und die individuelle Stärke der Zentralschweizerinnen war über 60 Minuten zu gut um ernsthaft dagegen halten zu können.

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Die beiden Herrenmannschaften, die vergangenen Samstag in der Semihalle zum Heimspiel antraten, wurden ihrer Leader-Rolle jeweils gerecht. Die beiden Fanionteams, Herren 1 am Samstag und SPL2 am Sonntag, mussten die Punkte ihren Gegnern überlassen, ebenso die MU19 Junioren.

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Am kommenden Wochenende findet, nach zweiwöchiger Pause, in der Semihalle wieder ein Heimspieltag des HC Goldach-Rorschach statt. Die Herren messen sich am Samstag mit ihren Gegnern, derweil die SPL2 Frauen am Sonntag den Kantonsrivalen zu Gast haben.

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Nach manchen Spielen fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden, sodass die Leser auch nur annähernd verstehen können was in der Halle passiert ist. Das Spiel der Herren 1 gegen Kreuzlingen 2, am vergangenen Samstag, ist das beste Beispiel dafür.

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Gegen die ebenfalls junge Equipe von Appenzell resultierte, nach einer «schläfrigen» ersten Hälfte, ein deutlicher Pflichtsieg. Mit diesem Sieg dürfte wohl der sensationelle dritte Platz gesichert sein. Durch den hohen Sieg verbleibt die minime Chance auf Platz zwei.

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Umfassende Zusammenarbeit in der Region St.Gallen/Bodensee geplant.
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Nach einem stetigen Auf- und Ab lassen die Damen des HC GoRo die Punkte in der Zentralschweiz. Die Entscheidung für den BSV Stans fällt dabei 4 Sekunden vor Schluss.

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Eigentlich hätten vier Mannschaften des HC Goldach-Rorschach am Sonntag an den Finalspielen des Regio-Cups teilnehmen sollen. Nachdem die Herren 1 am Samstag aber ein ziemlich ausgeglichenes Halbfinalspiel gegen den HC Andelfingen 1, den Tabellenführer der Meisterschaft, letztendlich mit einem knappen 29:28 verloren, liefen die MU19 Junioren, die FU18 Juniorinnen und die zweite Frauenmannschaft zu ihren jeweiligen Finalspielen auf den Platz.

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Die SPL2 des HC Goldach-Rorschach hatte vergangenen Sonntag den Tabellennachbarn, die SPONO EAGLES II aus Nottwil, zu Gast. Mit einer souveränen und abgeklärten Leistung gelang ihnen ein Platztausch mit den Gästen vom fünften auf den vierten Tabellenplatz.

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Das Herren 1 des HC GoRo verpasste es am Samstagnachmittag, sich mit einem Sieg in Flawil für die Heimniederlage zu revanchieren. Dabei standen die Voraussetzungen sehr gut. Bis auf Captain Balou, der beruflich verhindert war, stand endlich wieder einmal die gesamte Crew in der Halle. 

 

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Gegen Flawil mussten wir leider unsere zweite Niederlage einstecken. Die überraschend extrem defensive Ausrichtung der Flawiler Deckung, der fehlende letzte Funken Konzentration/Biss und der, auf dieser Stufe nicht zu leugnende, Altersunterschied machten hier den Unterschied. 

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Am kommenden Samstag bestreiten vier Mannschaften des HC Goldach-Rorschach weitere Heimspiele in der Semihalle. Am Sonntag empfangen die NLB-Frauen in der 5. Abstiegsrunde den Tabellennachbarn aus Nottwil, die SPONO EAGLES II. Das Herren 1 spielt auswärts gegen die SG HC Flawil.

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Enttäuschende Leistung gegen das Schlusslicht.
Nicht wiederzuerkennen war die Mannschaft im Vergleich zum vergangenen Wochenende. Nahezu auf allen Positionen erreichte das Team nicht die gewünschte Leistung und musste sich am Ende geschlagen geben.

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Das Herrenteam des HC GoRo machte sich am Samstag auf die Reise nach Gossau, zum dritten Spiel der Saison gegen Gossau 2. Nachdem man gegen sie in der Hinrunde und im Cup bereits gewonnen hatte, war der Sieg auch diesmal erklärtes Ziel. Dass Gossau dies nicht zulassen wollte und bis in die Haarspitzen motiviert war, muss nicht erwähnt werden. Und wenn sich sogar Urgestein Künzler auf Seiten des Gegners das Trikot überstreift und sich mit seiner Mannschaft warmläuft, konnte man erahnen wie wichtig ihnen die Partie war. Das berühmte Momentum setzen war wohl der Knackpunkt.

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